Huforthopädie Kilbinger  © 2011                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Huforthopädie Kilbinger

 

 

    Die Anwendung der Huforthopädie erfordert Geduld seitens des Pferdebesitzers, da eine Verbesserung des Hufzustandes neben den getroffenen Maßnahmen in erster Linie vom Hufwachstum abhängt. Bis ein Huf nach der Erstbehandlung völlig aus neu gewachsenem Horn besteht, vergehen ca. neun Monate. Vorher sind Ver-besserungen der Hufsituation für den Laien oft kaum erkennbar.

    Zu diesem Zeitpunkt ist jedoch u.U. noch keine vollkommene Heilung, sondern zunächst nur eine Verbesserung des Hufzustandes zu erwarten, der sich bei fortgesetzter Behandlung immer weiter verbessern wird. In der Huforthopädie wird auf langfristige Verbesserung der Hufsituation gesetzt. Das kann einen zeitlich begrenzten Nutzungsausfall für das Pferd bedeuten - im Sinne des Tierschutzgesetzes kein ungewöhnlicher Vorgang. Die Langfristigkeit der Methode impliziert einen möglichst frühzeitigen Behandlungsbeginn, um Probleme von Beginn an zu vermeiden bzw. rechtzeitig gegensteuern zu können.

     

     

          Die Vorbeugung ist meine Intention und mein Ziel.